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Team

DSAin Sabine Maurer
Projektleitung MÄGI
- Was machst Du im sprungbrett?
Ich führe derzeit gemeinsam mit meiner Kollegin Bella Bauer eine 2jähriges Projekt zum Thema Mädchengesundheit an der KMS Kinkplatz durch. Das Projekt haben wir MÄGI – Mädchengesundheit inspiriert! genannt. Es geht dabei darum, den Schulalltag für die Mädchen (und auch Burschen) angenehmer, lustiger und dadurch gesünder zu gestalten. Die Mädchen können zum Beispiel mitplanen, mit welchen (Gesundheits-)Themen sie sich im nächsten Schuljahr beschäftigen möchten, oder wie sie ihre Schule auch räumlich mädchengerechter gestalten können – z.B. durch einen eigenen Mädchenpausenraum o.ä. Wir sind immer wieder direkt an der Schule und ich finde gerade das sehr spannend!
- Was sind die Highlights in Deiner Arbeit?
Zufriedene Gesichter. Wenn ich merke, dass die Dinge die ich tue ein AHA-Erlebnis bei den Mädchen bewirken. Wenn ich sehe, dass meine Arbeit Sinn macht und Mädchen davon profitieren. Wenn die Zusammenarbeit mit KollegInnen, oder anderen Menschen im Projekt unkompliziert und leicht verläuft.
- Was machst Du so, wenn Du nicht im sprungbrett bist?
Einerseits berate ich freiberuflich noch Erwachsene und leite Workshops zu verschiedenen Themen. Andererseits verbringe ich meine Freizeit mit meiner Familie, oder treffe meine FreundInnen. Ganz wichtig ist mir aber auch Zeit für mich zu haben – die verbringe ich dann am liebsten lesend, oder in der Sauna.
- Wie soll Dein zukünftiges Leben auf keinen Fall aussehen?
Wenn jeder Tag vorhersehbar und gleich verlaufen würde, fände ich das schrecklich.
- Was wolltest Du mit 14 Jahren werden?
Kindergärtnerin. - Was bringt Dich auf die Palme?
Dummheit, Ignoranz und Vorurteile.
- Für was würdest Du Dein letztes Hemd/Bluse hergeben?
Für meine Kinder.
- Welche Frau ist für Dich ein Vorbild?
Ich hatte in meiner Hauptschule eine tolle Deutschlehrerin – Margit Fürst. Die war ein großes Vorbild und oft ein Hoffnungsschimmer in einem – nicht sehr mädchenfreundlichen Umfeld. Sie hat mich sehr geprägt, hat sich immer für Ungerechtigkeiten auf dieser Welt engagiert. Außerdem hat sie uns Mädchen damals sehr gefördert und jeder das Gefühl vermittelt sie ist etwas wert und kann etwas – vor allem das eigene Leben selbst in die Hand nehmen.