Wie geschlechtssensible Berufsorientierung mit dem Schwerpunkt Mädchen und Technik strukturell verankert werden kann, haben MultiplikatorInnen aus verschiedenen Bildungs-(nahen) Institutionen diskutiert und sich im Rahmen von mut! in Strategiegruppen und Zukunftswerkstätten vernetzt. Mitgewirkt haben VertreterInnen der Stadt Wien, aus dem Wiener Stadtschulrat, aus dem Ministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, sowie aus dem Non Profit Sektor und der Politik.
Hier finden Sie den mut! Flyer mit Anregungen für "eine Gesellschaft frei von Gender-Etiketten" sowie das Ergebnissprotokoll der mut! Zukunftswerkstätte.
